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Sicherheitslücke bei Telekom-Routern
Multimedia
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28.04.2012 um 08:57 Uhr - Seven
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![]() Der Feind kann mitsurfen Habt Ihr zufällig den Telekom-Router Speedport W 921V? Dann solltet Ihr jetzt unbedingt weiterlesen. Da gibt es nämlich eine ziemlich grobe Sicherheitslücke: Wenn Ihr technisch ein bisschen was drauf habt, könnt Ihr Euch mit der Standard-PIN, die Ihr im Internet findet ziemlich leicht in das WLAN des Routers einwählen. Das heißt, dass fremde Leute Eure Internetverbindung benutzen und Euch damit ziemlich viel Ärger machen könnten. Für illegale Aktivitäten im Netz ist nämlich immer der Anschlussinhaber verantwortlich, auch wenn dessen WLAN gehackt wurde. Noch schlimmer: Wenn das lokale Netz nicht zusätzlich gesichert ist, könnten die Bösewichte sogar Eure privaten Daten ausspionieren! Wie Ihr das Problem im Moment lösen könnt: WLAN abschalten! Kein Scherz, es gibt zurzeit wirklich keine andere Lösung. Die Telekom plant allerdings, Kunden, die den Router nutzen, durch große Hinweise auf all ihren Internet-Seiten über das Problem zu informieren. Achtung, weitere Router betroffen Und Falls Ihr jetzt denkt: "Puhh, bloß gut, dass ich ne andere Internetkiste habe", dann guckt noch mal genau nach, denn die Telekom hat Informationen von Golem zufolge bekanntgeben, dass noch weitere Modelle betroffen sind. Im Wortlaut des magentafarbenem Unternehmens liest sich das so: "Die Deutsche Telekom hat ihre WLAN-Router der Marke Speedport intensiven Sicherheitstests unterzogen. Hierbei wurde festgestellt, dass die WLAN-Router Speedport W 504V, Speedport W 723V Typ B und Speedport W 921V von einer Schwachstelle betroffen sind." |
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